Einstiegsprogramm für Anfänger

Ich bin der Meinung: jeder sollte einmal Kampfsport ausprobieren. Deshalb ermögliche ich in meinem Gym einen sicheren Einstieg ins Kickboxen.

Kickboxen ist Teamwork

Kickboxen trainiert man gemeinsam in einem guten Team. In meinem Gym lege ich deshalb Wert auf ein respektvolles und sportliches Miteinander.

Schutz hat oberste Priorität

In meinem Gym geht es um Technik, Fitness, Koordination, Ausdauer, Kraft und natürlich um Spaß. Geschlagen oder verletzt wird absolut niemand.

 

 

Welche Vorteile dir Kickboxen bringt:

  1. ✅ Du lernst, dass du stärker bis, als du dir vorstellen kannst
  2. ✅ Du lernst, dass du alles lernen kannst
  3. ✅ Als Kickboxer hast du mehr Selbstvertrauen
  4. ✅ Kickboxen macht dich fitter als ein Fitnessstudio
  5. ✅ Gemeinsamkeit: Im Nai-Gym haben alle eines gemeinsam: Sie wollen Spaß am Training haben und gemeinsam neue Fähigkeiten erwerben
  6. ✅ Kickboxen eignet sich zur Selbstverteidigung
  7. ✅ Stressabbau
  8. ✅ Es macht einfach mega viel Spaß

 

 

So läuft ein Training im NAIGYM ab

Das Kickbox-Training ist in 6 Abschnitte unterteilt. Es beginnt mit Aufwärmen und Dehnen. Im Mittelteil findet das eigentliche Kickboxtraining statt. Am Ende wird ein Abkühlprogramm (Cool-Down) absolviert.

 

  1. Aufwärmen

Inhalt: Spezielle Aufwärmübungen für das Kickboxen.

Nutzen: Bereitet den Körper auf die anstehende Belastung vor. Das Herz-Kreislauf-System wird hochgefahren und die Muskeln erwärmt. Dies verringert Verletzungen, wie Zerrungen. Warme Muskeln reagieren zudem besser auf einen Trainingsreiz.

Häufigkeit: Vor jedem Training

Dauer: 15 Minuten

 

 

  1. Dehnen

Inhalt: Klassische Dehnübungen sorgen für die nötige Beweglichkeit im Kickboxen.

Nutzen: Muskeln, Sehnen und Bänder werden gelockert und gedehnt. Dadurch wird der Sportler beweglicher. Ein beweglicher Sportler kann die Techniken besser ausführen (z.B. höhere High-Kicks). Zudem werden Verletzungen, wie Zerrungen, zusätzlich verringert.

Häufigkeit: Vor jedem Training

Dauer: 10-15 Minuten

 

 

  1. Techniktraining

Vorbemerkung: Kickboxen ist ein technischer Sport. Muskelkraft ist gut und schön. Eine stabile Schlagkraft entsteht jedoch aus der richtigen Technik. Beispiel: Ein Bodybilder, der noch nie Kampfsport gemacht hat, wird mit seiner Armmuskulatur eine gute Schlagwirkung erzielen. Ein Kickboxer aus den unteren Gewichtsklassen (weniger als 70 kg) wird ebenfalls eine anständige Schlagwirkung erzielen, weil er seine Arm-, Rumpf-, und Beinmuskulatur für einen Schlag benutzen kann. Wenn der Kickboxer mehr Muskeln aufbaut, wird er eine deutlich höhere Schlagkraft als der Bodybuilder haben.

Inhalt: Das Techniktraining im Kickboxen besteht aus klassischem Schattenboxen und speziellen Partnerübungen. Bei den Partnerübungen werden Kombinationen aus verschiedenen Techniken einstudiert. Der Körper prägt sich diese Abläufe ein und reagiert refelxartig mit einem Konter, sobald der Partner (bzw. im Ernstfall der Gegner) den entsprechenden "Knopf" drückt.

Nutzen: Partnerübungen simulieren die Abläufe in einem Kampf. Zu Beginn gebe ich eine bestimmte Kombination vor. Deine Aufgabe ist es, zusammen mit einem anderen Sportler, diese Kombination einzustudieren. Dabei beginnt ihr ganz langsam, bis ihr die Abläufe der Kombination verinnerlicht habt und steigert dann langsam das Tempo. Dies bewirkt, dass sich die Bewegungen ins Unterbewusstsein einprägen und ihr sie im Ernstfall deutlich schneller ausführen könnt.

Häufigkeit: Das Technicktraining wird in jeder Trainingseinheit individuell gestaltet. So bleibt das Training abwechslungsreich und du kannst jeden Tag etwas neues lernen. Je nach Stärken und Schwächen der Trainingsgruppe kann es auch sein, dass ich das Technik-Training durch Koordinations-, Kraft- oder Ausdauer-Trainingseinheiten ersetze. Abwechlung ist in diesem Trainingsabschnitt jedenfalls von großer Bedeutung.

Dauer: circa 30 Minuten

 

 

  1. Boxsack- oder Pratzentraining

Inhalt: Das Boxsack- und Pratzentraining wird in jeder Trainingseinheit individuell gestaltet. Wir können die zuvor erlernten Techniken unter voller Kraft einsetzen oder wir machen ergänzende Übungen um ein umfassendes Training absolviert zu haben. Der genaue Inhalt dieses Trainingsabschnittes wird wieder an den Stärken und Schwächen, der an diesem Tag anwesenden Sportlern, ausgelegt.

Nutzen: Der Boxsack wird genutzt um Ausdauer und Kraft zu trainieren. Die Pratzen simulieren einen realistischeren Kampf, da sich der Trainer mit dem Sportler bewegen kann.

Häufigkeit: Genau wie beim Techniktraining kann dieser Trainingsabschnitt individuelle an die Bedürfnisse der Sportler angepasst werden. Wenn ein Sandsacktraining Sinn macht wird am Boxsack trainiert. Wenn für eine Trainingsgruppe eine andere Übung mehr Sinn macht, wird eine andere Übung gemacht.

Dauer: circa 15 Minuten

 

 

  1. Kampfsportspezifische Übungen

Inhalt: Bei den kampfsportspezifischen Übungen handelt es sich um Fitnessübungen. Diese werden meist mit dem eigenen Körpergewicht oder einem bzw. mehreren Medizinbällen ausgeführt.

Nutzen: Einige Übungen trainieren die Muskeln, welche für das Kickboxen benötigt werden. Andere trainieren speziell die Ausdauerleistung im Kickboxen. Dieser Trainingsabschnitt dient dazu, dass sich der Körper an die speziellen Anforderungen im Kickboxen gewöhnt und in der nächsten Trainingseinheit mehr Konditionen zur Verfügung hat, um die erlernten Techniken auszuführen.

Häufigkeit: Geplant ist in jeder Trainingseinheit kampfsportspezifische Übungen einzubauen. Je nachdem wie intensiv die beiden vorherigen Abschnitte ausfielen, wird dieser Trainingsabschnitt weniger intensiv gestaltet. An manchen Tagen werden mehr kampfsportspezifische Übungen gemacht, an anderen Tagen weniger. Wieder je nach an diesem Tag anwesenden Personen.

Dauer: circa 15 Minuten

 

 

  1. Abschlussübungen

Inhalt: lockeres Schattenboxen, Seilspringen, Atemübungen, Konzentrationsübungen, Reaktionstraining oder lockeres Auslaufen.

Nutzen: Es werden einfache Übungen absolviert, um die Körpertemperatur langsam zu senken. Dies begünstigt eine effektivere Regeneration.

Häufigkeit: Am Ende jeder Trainingseinheit

Dauer: 5 Minuten bis open End

 

 

Lust auf ein Probetraining?

Nicht jeder kann Mitglied im Nai-Gym werden. Die, die Mitglied werden können, bekommen ein durchdachtes Trainingssystem mit individueller Betreuung. Bitte lies vorher die Nai-Gym-Regeln.

Probetraining!

 

 

FAQ - Was du vielleicht wissen möchtest

Was brauche ich zum Training?

  • T-Shirt
  • Kurze Hose
  • Etwas zu trinken

Wenn du Boxhandschuhe und/oder Schienbeinschoner hast, bringe diese zum Training mit. Falls du keine hast, leihe ich dir welche.

 

Wie hoch ist das Verletzungsrisiko im Kickboxen?

Gering. In allen Kampfsportarten ist das Verletzungsrisiko deutliche geringer, als beispielsweise im Fußball. Generell gibt es im Kickboxen wenig Trainingsverletzungen.

 

Wird man im Kickboxtraining geschlagen?

Nein. Bei Kickboxen geht es nicht darum sich gegenseitig zu schlagen oder zu treten. Es geht darum Kampfsituationen einzustudieren und sich die nötige Kraft und Ausdauer anzutrainieren. Geschlagen wird gegen Boxsäcke, Pratzen und Boxhandschuhe, nicht auf andere Sportler.

 

Brauche ich Vorkenntnisse bzw. muss ich mich vorbereiten?

Nein. Alles was du lernen musst lernst du im Training. Es muss aber gesagt werden, dass es nie falsch ist sich im Fitnessstudio anzumelden oder regelmäßig Joggen zu gehen. Darmstadt bietet viele Möglichkeiten.

 

Melde dich für ein Probetraining!

Du bist an einem Kickboxtraining interessiert? Dann solltest du es unbedingt einmal ausprobieren. Bitte lies vorher die Nai-Gym-Regeln. Anschließend kannst du dich für ein Probetraining melden.

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