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Der vollumfängliche Boxsack-Kaufratgeber

Was du vor dem Kauf wissen solltest

Es gibt viele verschiedene Arten von Boxsäcken. Damit du den findest, der zu dir passt, habe ich hier alles aufgeschrieben, was du beim Kauf eines Boxsackes beachten solltest.

1. Boxsack-Arten

BoxsackHängender Boxsack: Die Standard-Lösung. Ein hängender Boxsack bewegt sich und man bekommt ein besseres Gespür dafür, was passiert, wenn man seinen Gegner trifft.

StandboxsackStehender Boxsack: Falls man keine Möglichkeit zum Aufhängen hat oder für Zuhause, wenn man ihn nur zum Training rausholen möchte.

Kick BoxsackKick-Boxsack: Für Muay Thai, Kickboxen und MMA. Damit Lowkicks trainiert werden können reichen Kick-Boxsäcke vom Kopf bis zu den Knien.

Uppercut BoxsackUppercut-Boxsäcke: Sind unten schmaler und oben breiter. Dadurch entsteht eine Schräge, die mit Aufwärtshacken (Englisch: Uppercuts) getroffen werden kann.

 

2. Größe & Gewicht

Was du bei der Länge, Breite und Schwere beachten musst

2.1 Über das Gewicht

Das ideale Gewicht für einen Boxsack gibt es nicht. Jedes Gewicht hat Vor- und Nachteile. Generell werden in den meisten Gyms schwerere Boxsäcke bevorzugt. Leichtere Boxsäcke dienen meist nur als Ergänzung für ein vollumfängliches Kämpfertraining.

Die Angaben zählen für Erwachsene. Boxsäcke und Kauftipps für Kinder-Boxsäcke findest du in einem gesonderten Ratgeber.

Vorteile eines leichten Boxsackes (20-30kg) Vorteile eines schweren Boxsackes (35-100kg: Der Boxsack sollte min. 40% deines Körpergewichts haben):
  • Pendelt beim Training mehr, dadurch wird die Beinarbeit und Handspeed trainiert
  • Ist günstiger
  • Ist leichter aufzuhängen, da die Halterung nicht so tief verankert werden muss.
  • Pendelt weniger, dadurch kann die Schlagkraft besser trainiert werden
  • Es kann ein effektiveres Ausdauertraining absolviert werden, da der Boxsack nicht nach jedem Schlag „abhaut“
  • Kombinationen können besser trainiert werden, weil der schwere Sandsack einen realistischeren Gegner simuliert, der nicht nach jedem Treffer zurückweicht.

 

2.2 Über die Größe

Bei der Größe muss man die Länge und den Durchmesser beachten. Einen kürzeren Boxsack geht vom Kopf bis zu der Hüfte. Diesen brauchst du, wenn du nur Boxen möchtest. Ein langer Boxsack geht vom Kopf bis zu den Knien. Einen langen Boxsack brauchst du, wenn:

  • du Lowkicks trainieren möchtest.
  • Dies ist zwingend notwendig beim Muay Thai, Kickboxen und MMA.

Der Durchmesser ist bei allen Boxsäcken ähnlich und beträgt 25-40cm. Bei einem dünneren Boxsack benötigst du mehr Präzession, du kannst also die Genauigkeit deiner Schläge trainieren. Bei einem dickeren Boxsack kannst du dich auf die Schlagkraft fokussieren. Am besten entscheidest du dich für das Mittelmaß von 30-35cm Durchmesser.

 

3. Über das Material innen und außen

3.1 Über das Außenmaterial

Das Außenmaterial ist aus Kunstleder oder echtem Leder. Echtes Leder ist robuster und hält somit länger. Dafür ist es ein wenig teurer. Wenn du ein fortgeschrittener Sportler mit einer anständigen Schlagkraft bist, kannst du auf einen Echtleder-Boxsack zurückgreifen.

Für Anfänger ist ein Kunstleder-Boxsack vollkommen ausreichend. Diese sind stabil genug um der Belastung standzuhalten. Zudem sind Kunstleder-Boxsäcke günstiger.

 

3.2 Über die Füllung bzw. Innenmaterial

Textilreste: 

  • Am häufigsten verwendet
  • Hat die besten Eigenschaften (gute Dämpfung bei geringem Gewicht)
  • die Härte des Boxsackes kann bestimmt werden, indem man die Textilreste reinpresst oder lockerer hineinlegt
  • Ist am günstigsten

Textilreste, also kleingeschnittene Wollkleidung, ist das am häufigst verwendetste Füllmaterial für Boxsäcke. Es ist günstig, federt die Schläge und Kicks gut ab und hat das ideale Gewicht. Auch Leder kann unter die Textilien gemischt werden.

 

Granulate:

  • Als Granulatfüllung ist Kork oder Gummi geeignet
  • Sind etwas härter als Textilien und somit weniger Gelenkschonend
  • Teurer als Textilreste
  • Wird manchmal in die Textilreste mit eingemischt, damit der Boxsack schwerer wird.

Kork- oder Gummigranulat ist eine Alternative zu der herkömmlichen Textilfüllung. Wenn du einen härteren Boxsack bevorzugst oder das Gewicht des Boxsackes erhöhen willst, kannst du dies mit Granulat tun. In allen anderen Fällen ist die klassische Textilfüllung ideal für dich.

 

Nicht geeignete Füllungen:

Sand:

  • Ein Sack der mit Sand gefüllt ist, wiegt zu viel (ungefähr dreimal mehr als ein klassische Textilfüllung)
  • Der Sand würde sich selbst nach unten drücken. Der Boxsack wäre somit unten hart und oben weich
  • Sand hat nur eine geringe Stoßdämpfung (dies ist gelenkschädigend)

Sägemehl:

  • Nimmt Feuchtigkeit auf und schimmelt
  • Staubt, wenn man draufschlägt

Papier:

  • Papier ist zu hart, wenn man es presst und zu weich, wenn man es knüllt.
  • Der Boxsack würde Dellen bekommen, weil sich Papier nur schlecht wieder ausdehnt

 

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